„Junge Alternative“ in Baden-Württemberg lobt die rechtspopulistische SVP


Die „Junge Alternative für Deutschland Landesverband Baden-Württemberg“ (JA-BaWü) veröffentlichte am 9. Februar 2014 auf ihrer Facebook-Präsenz eine kurze Meldung, in der sie die erfolgreiche Abstimmung über die rassistische Abschottungsinitiative der rechtspopulistischen „Schweizerischen Volkspartei“ (SVP) bejubelt.
Unter dem Motto „Maßlosigkeit schadet – Masseneinwanderung stoppen!“ hatte die SVP behauptet, die Schweiz könne die derzeitige Zuwanderung weder „mengenmäßig noch kulturell“ verkraften. Sie hatte die BürgerInnen der Schweiz über eine restriktivere Regelung der Einwanderung in die Schweiz abstimmen lassen. Diese wurde mit knapp über 50 Prozent der Stimmen zugunsten der SVP-Initiative entschieden.
Dazu schreibt die JA-BaWü:

Die Junge Alternative für Deutschland Landesverband Baden-Württemberg gratuliert den Schweizern zur Anname [sic!] der Initiative und sieht sich durch das Ergebnis – das dem Willen fast der gesamten politischen Klasse widerspricht – darin bestärkt, auch weiterhin für direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild zu werben.

Die SVP gilt in der europäischen Rechten als rechtspopulistisches Erfolgsmodell, offenbar such für die JA-BaWü.