Extrem rechte Republikaner-Partei lastet ihr Versagen der AfD als Konkurrenz an

Aus der Ausgabe Juni 2014 des Parteiblatts „Neue Republik“ der Republikaner-Partei:

Das Protestpotential konnte die erst vor gut einem Jahr auf der politischen Bildfläche erschienene „Alternative für Deutschland“ nahezu vollständig einsammeln und sich auch in zahlreichen Kommunalparlamenten etablieren. Einzelne kommunale Erfolge sind den Republikanern vor allem dort gelungen, wo die AfD lokal nicht zur Wahl stand. Fast ironisch erscheint, dass die neue Partei nicht nur mit den Parteifarben der Republikaner antrat, sondern sich auch bei unseren Aussagen
großzügig bediente. Im baden-württembergischen Pforzheim, einer einstigen Republikaner-Hochburg, erzielte die AfD ihr bundesweit bestes Ergebnis mit Aussagen etwa zur inneren Sicherheit, die teilweise wörtlich übernommen wurden.

REPAfD-Koalition
BILD: Screenshot der „Esslinger Zeitung“, die von einem Koalitionsangebot der Republikaner an die AfD berichtete, was von der AfD abgelehnt wurde