AfD-Landesvorsitzender Kölmel mit Debatten-Beitrag in rechter Wochenzeitung

Unter der Überschrift „Definieren, wen wir wollen“, die einen Kosten-Nutzen-Rassismus bereits ankündigt, verfasste Bernd Kölmel für die ultrarechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ Nr. 22 – 2015 einen Debatten-Beitrag zum Thema Zuwanderung.
Darin befürwortet er eine streng leistungsorientierte Zuwanderung. Von Zuwanderer grenzt er aber ein „wir“ ab, das durch drei Kinder pro Paar wieder aufgepäppelt werden soll.
Kölmel plädiert weiter für eine härtere Auslegung bestehender Gesetze und dafür das nur bestimmte Gruppen einwandern können:

Die Anzahl der zuwandernden Menschen muß definiert sein. Nur so können diese gut betreut und integriert werden. Ansonsten entwickeln sich Parallelgesellschaften. Die Zuwanderer müssen integrationsfähig und -willig sein. Neben ausreichenden Sprach- und Landeskenntnissen müssen Zuwanderer auch bereit sein, sich an die deutschen Verhältnisse anzupassen.