Zweiter Griff nach der Macht von Frohnmaier im JA-Bundesverband

Frohnmaier als Antifeminist
BILD: Screenshot Facebook-Präsenz Markus Frohnmaier, November 2014
Wie die ultrarechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet will der Vorsitzende der „Jungen Alternative“ (JA) in Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier aus Tübingen, zusammen mit seinem Kollegen aus NRW, den Verbindungsstudenten Sven Tritschler, als Doppelspitze in der JA übernehmen. Beim letzten Versuch scheiterte Frohnmaier knapp und stattdessen wurde der bis dato wenig bekannte Philipp Meyer als Kompromisskandidat gewählt. Meyer hat sich inzwischen aber als Lucke-Gefolgsmann entpuppt. Frohnmaier ist dagegen ein eindeutiger Parteigänger des Lucke-Widersachers Höcke. Meyer soll nach JF-Informationen angeblich bereits abgesetzt sein.
Auf jeden Fall hat die JA zwischenzeitlich einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit dem „Weckruf 2015“ beschlossen.
Auf dem 4. Bundeskongress des JA-Bundesverband vom 30. bis 31. Mai in Karben wird er dann voraussichtlich durch die Doppelspitze Frohnmaier/Tritschler ersetzt werden.