War AfD-Landtagskandidat Räpple Aktivist der Identitären Bewegung?

Nach einem Bericht der „Autonome Antifa Freiburg“ war der AfD-Kandidat für den Ortenaukkreis in der „Identitären Bewegung“ aktiv:

„In Freiburg gibt es bereits seit mehreren Jahren Bemühungen zur Gründung einer IB-Ortsgruppe. Die Versuche zur Einberufung eines Gründungstreffens 2013 scheiterten daran, dass sich die beiden Initiatoren heillos zerstritten. Einer der beiden, der damalige PH-Student und heutige „Hypnosetherapeut“ Stefan Räpple, […] 77704 Oberkirch, machte daraufhin Karriere bei der AfD und tritt als Landtagskandidat der AfD für den Wahlkreis Offenburg an. Auf seiner Website prahlt er damit, im Jahr 2013 die »Junge Alternative« gegründet zu haben – damals sah er die JA als strategisch nützlich für die »Identitären Bewegung« an.
Federführender Aktivist der IB-Ortsgruppe Freiburg ist Christopher Buff aus dem Kirchweg 7 in 79108 Freiburg-Zähringen. Buff studierte wie Räpple an der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Ziel, Politiklehrer zu werden. Bereits vor über 10 Jahren gab Buff eine Bestellung im Naziversandhandel „PC Records“ von Yves Rahmel auf. Die »Identitäre Bewegung« „entdeckte“ er auf Facebook und arbeitete als selbsternannter „erster Identitärer Freiburgs“ seit Anfang 2013 an der Etablierung eines lokalen „Stammtischs“ der rassistischen Initiative. Bis zum ersten öffentlich beworbenen Stammtisch am 15. August 2015 dauerte es allerdings zweieinhalb Jahre.“