Rechtschrist aus dem Kreis Reutlingen jetzt bei der AfD aktiv

Der 1947 geborene Ewald Jaksch ist Beisitzer im Regionalverband Süd der Bundesvereinigung der „Christen in der AfD“ (ChrAfD).
Laut seinem Wikipedia-Eintrag kommt Jaksch aus Wannweil im Kreis Reutlingen. Er war oder ist auch Kirchenvorstand der Evangelisch-Lutherischen Philippus-Gemeinde in Tübingen der „Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche“ (SELK), einer homophoben Abspaltung von der „Evangelischen Kirche Deutschlands“ (EKD).
Laut Wikipedia engagierte sich Jaksch in der „Christlichen Partei für das Leben“ (CLP), der späteren „Christliche Liga – Die Partei für das Leben“ (LIGA), deren Bundesvorsitzender er sogar wurde. Im Jahr 1995 wurde die LIGA zugunsten der neuen „Christlichen Partei Deutschlands“ (CPD) aufgelöst, deren Vorsitzender ebenfalls Jaksch war. Diese wiederum ging 2003 in der „Deutschen Zentrumspartei“ auf. Eine von deren Spaltungen leitete Jaksch als Bundesgeneralsekretär. Jetzt scheint er auf die AfD umgesattelt zu haben.


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