AfD im Kreis Tübingen ohne DirektkandidatIn

Der ursprüngliche Direktkandidat der AfD im Kreis Tübingen, Stephan Eissler, ist von seiner Kandidatur zurückgetreten. Angeblich aus privaten Gründen. Der AfD bleibt er erhalten. So versichert der Kreisverbands-Schriftführer Sebastian Maaß auf Nachfragen bei Facebook, Eissler sei noch AfD-Mitglied:
Eisslers Rücktritt
Gegenüber dem Tagblatt sprach Maaß von „verschiedenen Gemengelagen und privaten Gründen“.

Entschieden werden soll am 18. Mai 2017, wer stattdessen kandidiert. Um den frei gewordenen Platz bewerben sich Sigrid Uhle-Wettler, Sebastian Olbricht, Jan-Henrik Czada und Dubravko Mandic.
Mehrere davon waren auf dem AfD-Landesparteitag in Rastatt bei der Kandidatur für die aussichtslosen Listeplätze 16 bis 30 gescheitert und sehen nun offenbar in dem Wegfall von Eisslers Kandidatur eine unerwartete Chance.
Von Dubravko Mandic wurde bereits seine Bewerbungsrede gepostet. In ihr warnt er u.a. vor einer „herannahenden roten Diktatur“.


0 Antworten auf „AfD im Kreis Tübingen ohne DirektkandidatIn“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


+ sechs = vierzehn