Neuer Pressereferent der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg fiel offenbar durch Online-Hetze auf

Der Journalist und Pressefotograf Klaus-Peter Kaschke, Jahrgang 1961, ist der neue Pressereferent der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg. Zuvor war er Anfang der 1990er Jahre bereits für die rechtskonservative „Deutsche Soziale Union“ aktiv gewesen.
Später war er ab dem 1. November 2016 für zwei Wochen politischer Referent der AfD-Fraktion in Wiesbaden gewesen. Diese hatte sich aber von Kascke getrennt, nachdem vulgäre rassistische Zitate aufgetaucht waren, die Kaschke zugeschrieben wurden.
Hier eine Auswahl der Zitate, die laut „Wiesbadener Kurier“ von Kaschke stammen:

„Der ganze Islam ist ein Widerspruch in sich…von vorn bis hinten erstunken und erlogen, das brünstige Gesülze des Antichristen.“

„Die Frage muss wohl mittlerweile lauten: Gibt es einen einzigen Araber in Deutschland, der keinen (Anschlag) plant?

„Warum sollte der Spargeltarzan die an Händen und Füßen gefesselte Tunte so halbherzig in den Schwitzkasten nehmen, dass die im Zweifelsfall noch kräftig zubeißen und ihre Aids-Bazillen in die Blutbahn verströmen könnte?“

„Die Dummtrulle mit ihrem Kopflappen ist erst der Anfang, dann kommen die Hinterhofschönheiten in Niqab und Burka und schließlich für gestandene Unterleibskasper wie die zickenbärtigen IS-Hinterlader oder die muhkuhgesichtigen Salafisten-Imame mit ihren zotteligen Fellfressen sogar die Playboy-Ausgaben mit schnuckeligen Kamel- und Eselsstuten oder verführerischen Mutterschafen, die sich bei den orientalischen Dummschwätzern seit jeher großer Beliebtheit erfreuen und in jeder Vererbungslinie wiederfinden lassen.“


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