Udo Stein, Jahrgang 1983, aus Bühlertann ist im Textileinzelhandel tätig.

Stein bezeichnet sich selbst als „konservativ-liberal“. Stein wurde für den Wahlkreis Schwäbisch Hall in den Landtag gewählt.

Er ist Vorstandssprecher des AfD-Kreisverband Hohenlohe/Schwäbisch Hall, Mitglied des AfD-Bundesfinanzkonventes und Vorsitzender des Vereins „AfD hilft e. V.“.
Er war Unterzeichner der „Erfurter Resolution“ und Interviewpartner für das extrem rechte Magazin „Zuerst!“ (Ausgabe Oktober 2016).
Nach unbestätigten Berichten wird ihm eine Nähe zur „Identitären Bewegung Hohenlohe“ nachgesagt.
Er setzte Facebook-Likes u.a. für: FPÖ Innsbruck, Norbert Hofer, Nigel Farage, Europa der Freiheit und der direkten Demokratie, Burschenschaft Saxo-Silesia, Manfred Haimbuchner, Patriotische Plattform Berlin/Brandenburg i. G., Patriotische Plattform – Schleswig-Holstein, Patriotische Plattform – PP NRW, Patriotische Plattform – Sachsen, SPD.SED-Watch, Marburger Burschenschaft Rheinfranken, Endgame, JA zur AfD Mitgliedschaft von Kubitschek und Kositza, Harald Vilimsky, Orbán Viktor, Burschenschaft Tuiskonia, Karlsruher Burschenschaft Teutonia, LEA in SHA-Nicht mit uns, Pegida Karlsruhe, Pegida – BW Stuttgart, Pegida Baden – Württemberg, AntiFa Watch – Beobachtung der pseudolinken Faschisten, Patriotische Plattform – Bayern, RT Deutsch, PEGIDA,
Er ist nicht nur auf Facebook ein Fan des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Er besuchte auch am 22. Mai 2016 die Wahlparty von Norbert Hofer und teilte in einer Pressemitteilung vom 25. Mai 2016 mit: „MdL Udo Stein gratuliert Norbert Hofer (FPÖ) zu seinem, trotz denkbar knapper Niederlage, guten Wahlergebnis!“
Kritik an Wolfgang Gedeon kommentierte er am 9. Juni 2016 wie folgt: „Hier ist das Urteil schon gesprochen! Das ist schlimmer als in der Nazi-Zeit!“

Vom 23. bis zum 25. Juli 2016 reisten Udo Stein mit dem thüringischen AfD-Abgeordneten Thomas Rudy und Manuel Ochsenreiter in die Ostukraine, um die Vorwahlen dort zu beobachten. Organisiert wurde die Fahrt vom extrem rechten „Deutschen Zentrum für Eurasische Studien“.