Archiv der Kategorie 'Antifeminismus'

Sexistischer Tweet von Dubravko Mandic

Dubravko Mandic, u.a. AfD-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Tübingen, twitterte gegen die MeToo-Kampagne:

„Tausende Frauen, die sich vor Jahrzehnten nach oben gebumst oder dies jedenfalls versucht hatten, entdecken nun, dass sie in Wirklichkeit vergewaltigt wurden.


Mandic twittert gegen MeToo

Sophia Kähm ist jetzt eine Vorzeige-Antifeministin

Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Politik, Sophia Kähm aus Pforzheim, trat am 22. September 2017 bei der Serie „1LIVE“ beim WDR als Antifeministin auf. Die Folge wurde wie folgt beschrieben: „Was passiert, wenn eine Feministin auf eine Anti-Feministin trifft? Wir machen das Experiment und lassen die beiden im TV-Studio zusammen ziehen. Warum? Damit sie trotz oder gerade wegen ihrer konträren Positionen mal die Gelegenheit haben miteinander zu reden und ihre Argumente auszutauschen. Wohin die Diskussion läuft, weiß keiner.“
Kähm Antifeministin
Was nicht vom WDR erwähnt wurde, ist das Kähm Beisitzerin der „Jungen Alternative Nordbaden“ ist und Aktivistin bei der Vereinigung „Christen in der AfD“. Außerdem schrieb sie Texte für das neurechte Onlinemagazin „Blaue Narzisse“.

Junge Alternative Nordbaden weiterhin vulgär-antifemistisch

Das Bild einer hübschen jungen Frau dazu die Parole „feminin statt feministisch“ schon ist in den Augen der Junge Alternative Nordbaden dem Feminismus ausreichend widersprochen.
JA Nordbaden antifeministisch a
 JA Nordbaden antifeministisch b
Feministische Inhalte bleiben von dieser „Kritik“ freilich unangetastet.

AfD Heidelberg hält Feminismus für Krebs

In einem Tweet der AfD-Heidelberg wird Feminismus als „cancer“, Englisch für Krebs, bezeichnet.
AfD Heidelberg antifeministisch

Freiburger JA-Funktionär stellte Antrag zur Forderung nach einer Verschärfung der Abtreibungs-Regelung

Während des Bundesprogrammparteitags der AfD Ende April Anfang Mai 2016 wurde von der „Jungen Alternative“ (JA) ein Antrag gestellt1, die Partei möge die Forderung nach einer Verschärfung der Abtreibungs-Regelung mit ins Programm aufnehmen. Gestellt wurde der Antrag von Andreas Schumacher aus Freiburg, Mitglied im JA-Bundesvorstand. Er sprach auch bereits in Stuttgart auf der homophoben „Demo für alle“.
Schumacher, Andreas
Der Antrag gewann zwar nicht die notwendige Mehrheit, erhielt allerdings mehr als 30 Prozent Zustimmung unter den anwesenden Mitgliedern.
In der Erklärung zum Antrag sprach Schumacher von angeblichen „Lifestyle-Abtreibungen“. Im zur Seite sprang die Abtreibungs-Gegnerin Martina Kempf aus Breisgau, die die Liberalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen als „Kampfthema der linken 68er“ bezeichnete.