Archiv der Kategorie 'Feindbild Links'

Junge Alternative Südbaden in Neonazi-Manier gegen Antifa

Die Junge Alternative Südbaden postete am 10. Februar 2017 folgendes Bild:
Afd-Antiantifa
Die Symbolik erinnert an ähnliche Bilder, die aber aus dem Neonazi-Spektrum stammen.

Anja Markmann sieht Heidelberg „auf dem Weg in den Sozialismus“

Die Heidelberger AfD-Stadträtin Anja Markmann schrieb im Stadtblatt 48/2016 unter der Überschrift „Auf dem Weg in den Sozialismus“:

„Letzte Woche wurde im SEVA-Ausschuss die Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum mit rot-links-grüner Mehrheit durchgewinkt. Wohin treibt uns das? Es ist vor allem der Respekt vor Privateigentum, der uns vom Sozialismus unterscheidet. Mit dem Verbot wird der kleine Bürger, der sich sein Wohneigentum hart erarbeitet hat, über Gebühr bevormundet.“

Meuthen erinnert SPD an Diktatur

Prof. Dr. Jörg Meuthen, u.a. AfD-Landtagsabgeordneter, schrieb am 11. Dezember 2016 auf seiner Facebook-Präsenz:

„Es liegt einiges im Argen in diesem Land. Die SPD hat sich längst zu einer Partei entwickelt, deren Verhalten immer mehr an eine Diktatur anstatt an eine Demokratie erinnert.“

Meuthen wirft SPD Diktatur vor

Funktionär der AfD im Kreisverband Göppingen hetzt auf Facebook

In dem Artikel „Polizist postet rechte Sprüche“, der am 4. November 2016 in der „Südwest Presse“ erschien, heißt es u.a.:

Schade, dass wir in Deutschland keine Demokratie haben.“ Solche Zitate finden sich im Internet zuhauf, vor allem in Netzwerken wie  Facebook. Wenn neben dem Foto einer Pegida-Demonstration „Das Volk erwacht!“ steht, ist das nichts Besonderes – genauso wenig wie die üblichen Beleidigungen von Politikern, Justizminister Maas heißt dann schon mal „Stasi-Heiko“ oder SPD-Chef Gabriel „Fat Siggi“ Und dass ein Reichsbürger in Franken einen  Polizisten erschossen hat, sei nur ein „groß angelegtes Ablenkungsmanöver“ von Bundesregierung und Massenmedien.
[…] Er sitzt im Kreisvorstand der AfD und spielt eine führende Rolle bei der AfD-Nachwuchsorganisation „Junge Alternative für Deutschland“.
[…] Der Göppinger AfD-Funktionär selbst sagt zu etwaigen Ermittlungen: „Das kann ich so nicht bestätigen.“ Er weist allerdings darauf hin, dass sich seine Aktivitäten bei Pegida „schon lange erledigt“ hätten. Ursprünglich sei er bei der Göppinger Bereitschaftspolizei gewesen und absolviere nun ein Studium zum gehobenen Dienst. Im Rahmen seiner Ausbildung sei er auch als Praktikant in Ulm bei der Pressestelle gewesen. Seine Äußerungen auf Facebook möchte er am Telefon aber nicht kommentieren: „Das können wir mal wann anders besprechen.“
[…] Was den Göppinger Polizisten nicht daran hindert, auch Material der „Identitären“ auf Facebook weiter zu verbreiten.
[…] Der Student an der Polizeihochschule hat aber selbst nach dem Mord an seinem Kollegen offenbar keine größeren  Probleme mit rechtsextremen Reichsbürgern, die die Bundesrepublik ablehnen – und teilte am 21. Oktober diesen Beitrag wie alle seine anderen Postings  öffentlich: „Angesichts der sich häufenden Morde, Vergewaltigungen und anderer Einzelfälle starten Bundesregierung und Massenmedien nun ein groß angelegtes Ablenkungsmanöver: das Phänomen Reichsbürger rückt in den Fokus.“

Freiburger JA-Funktionär stellte Antrag zur Forderung nach einer Verschärfung der Abtreibungs-Regelung

Während des Bundesprogrammparteitags der AfD Ende April Anfang Mai 2016 wurde von der „Jungen Alternative“ (JA) ein Antrag gestellt1, die Partei möge die Forderung nach einer Verschärfung der Abtreibungs-Regelung mit ins Programm aufnehmen. Gestellt wurde der Antrag von Andreas Schumacher aus Freiburg, Mitglied im JA-Bundesvorstand. Er sprach auch bereits in Stuttgart auf der homophoben „Demo für alle“.
Schumacher, Andreas
Der Antrag gewann zwar nicht die notwendige Mehrheit, erhielt allerdings mehr als 30 Prozent Zustimmung unter den anwesenden Mitgliedern.
In der Erklärung zum Antrag sprach Schumacher von angeblichen „Lifestyle-Abtreibungen“. Im zur Seite sprang die Abtreibungs-Gegnerin Martina Kempf aus Breisgau, die die Liberalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen als „Kampfthema der linken 68er“ bezeichnete.